Mein Weg zur Mitte - Firmung in unserer Gemeinde

('Mein Weg zur Mitte' …) lädt jedes Jahr 60 – 80 Jugendliche der 9. Klassen unserer Gemeinden ein, sich mit Basis-Themen des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen und daraufhin das Sakrament der Firmung zu empfangen.

Die Bilder sind vom Gottesdienst in diesem Jahr. Einfach mal reinschauen durch Klicken auf die enstprechende Gruppe:

Gruppe A

Gruppe B

Informationen: Pastoralreferent Sven Brückner  s.brueckner@tabor-fds.de .

 


Worum geht es bei der Firmung?

Hier findest Du allgemeine Hinwiese zum Weg unserer Gemeinde hin zur Firmung: Auf dem Weg zur Mitte .


Unser Weg zur Firmung

Die Firmung 2014 findet am Sonntag den 20.Juli statt. Weitere Informationen folgen.

 


Was das Labyrinth mir sagt


Es gibt nur einen kleinen Einschlupf ins Labyrinth. Wenn ich hineingehe, mich auf den Weg zur Mitte einlasse, geht es immer weiter.

Manchmal bin ich der Mitte ganz nahe, dann wieder führt mich der Weg nach außen, scheinbar weit weg von Ziel. Aber wenn ich geduldig weitergehe, komme ich an. Es gibt keine Irrwege. Scheinbare Umwege bringen mich doch vorwärts, ans Ziel.

Ich bin unterwegs auf meinem Lebensweg. Wohin will ich gehen? Welches sind Ziele, für die es sich zu leben lohnt? Welches Ziel verfolge ich im Augenblick? Was ist meine Mitte? Um welchen Mittelpunkt dreht sich mein Leben?

Das Labyrinth ist ein Symbol für meinen Lebensweg, und es ist ein Symbol für mein Leben mit Gott. Es macht deutlich, dass ich mich aufmachen muss; dass ich unterwegs sein muss, wenn ich zur Mitte kommen will. Das Labyrinth zeigt, dass ich manchmal nahe an die Mitte herankomme. Dann habe ich das Gefühlt etwas von Gott und vom Glauben verstanden zu haben. Dann liegt in dieser Mitte ein neuer Anfang, der Kraft gibt und Zuversicht, dann haben mein Leben und der Glaube etwas miteinander zu tun.

Das Labyrinth zeigt aber auch, dass ich mich manchmal ganz am Rand bewege. Dann ist mir alles fremd, abgehoben und unverständlich, und Gott hat vielleicht keine große Bedeutung für mein Leben. Ich richte mich in einem Leben ohne Gott ein.

Das Labyrinth macht deutlich, dass beide Erfahrungen zum Leben gehören, dass es Umwege geben, dass ich sogar manchmal das Ziel aus den Augen verlieren kann. Ich kann aber darauf vertrauen, dass Gott auch auf diesen Wegen bei mir ist, dass ich meine Bedeutung für ihn nicht verlieren werde. Am Rand beginnt der Weg, der in die Mitte führt. Und: Das Labyrinth zeigt, wenn ich geduldig weitergehe, komme ich einmal ans Ziel, in die Mitte, zu Gott.