Die Kinder des St. Benedikt Kindergartens besuchten den Weihnachtsrundweg in Neu-Nuifra

 

Für den Besuch des Weihnachtsrundweges nahmen die Kinder und Erzieherinnen ihren eigenen kleinen Adventsweg zum Anlass. Der mit Eglifiguren gestaltet und ausgeschmückte Adventsweg hat die Kinder sehr begeistert. Sie wurden mit einbezogen indem sie Schäfchen, Engel, Sterne oder Häuser bastelten die dann zu den Stationen gestellt oder gehängt wurden.

Der Adventsweg besteht aus 5 Stationen, angefangen mit der 1. Station als der
Engel zu Maria kam und zu ihr sprach, dass sie ein Kind empfangen soll. So
beschäftigten sich die Kinder eine Zeitlang mit dieser Station. Engel wurden
gebastelt, gemalt oder gefaltet.

In der 2. Station wurden die Hirten auf die „Weide“ gestellt. Sie leben bei den Schafen. Hierzu bastelten die Kinder die Schafe.

In der 3. Station machen sich Maria und Josef auf den Weg nach Betlehem. Alle Türen sind verschlossen. Die Häuser der Stadt war dann eine Bastelaktivität für die Kinder. In einem Stall fanden Maria und Josef eine Unterkunft, hier wurde dasKind geboren.

Die 4. Station  besteht wiederum aus den Hirten, die nun nach Betlehem gelangt sind um das Kind zu sehen.

Die 3 Heiligen Könige stellen nun die 5. Station dar. Eine Geschichte und ein Ausmalbild rundete die Station ab. So begleitet der Adventsweg uns durch die ganze Weihnachtszeit. Dieser Besuch nun in Neu-Nuifra war natürlich ein gelungener Abschluss die Weihnachtsgeschichte nochmals so richtig zu erleben. Denn die einzelnen Stationen des Adventsweges waren mit lebensgroßen Figuren gestaltet. Man konnte sehr gut nachempfinden wie es Maria und Josef damals ging, auch wie sie gefroren hatten und erschöpft waren, bis sie endlich am Stall angelangt waren. Vieles war dann den Kindern aus ihrem eigenen Adventsweg bekannt oder aber auch neu und sorgte für Begeisterung.

Bild und Text: kath. Kinindergarten St. Benedikt Alpirsbach

Rorate-Gottesdienste zu Advent in St. Benedikt 19.12.19

Die kath. Kirchengemeinde St. Benedikt feierte an drei Adventswochen einen besonderen Gottesdienst: „Rorate“. Der Name stammt vom lateinischen Anfangswort „Tauet ihr Himmel von oben“. Der Gottesdienst hatte bereits um 6.00 Uhr begonnen und wurde abwechselnd von Pater Paul und Pater Emmanuel zelebriert. Die dunkle Kirche, nur mit Kerzen beleuchtet, vermittelte eine besondere Atmosphäre und die Lieder und Gebete stimmten auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Der zweite Gottesdienst wurde von einigen Sängern der Schola musikalisch mit gestaltet. Anschließend haben die Gottesdienstbesucher die Gelegenheit wahrgenommen, im Gemeinderaum Benedetto das Frühstück, das von einigen fleißigen Händen vorbereitet wurde, zu genießen.

Ehrungen bei Cäcilienfeier

Der kath. Kirchenchor und die Schola trafen sich zum
Namensfest der hl. Cäcilia im Hotel Rössle. Pater Paul
überbrachte die Grüße der kath. Kirchengemeinde St.
Benedikt und dankte den Sängerinnen und Sängern für ihren Einsatz. Zwei Sängerinnen wurden für ihre langjährige Treue zum Kirchenchor geehrt. Gabi Heinz erhielt für 25 Jahre und Vivien Ohnemus für 30 Jahre eine Urkunde des Cäcilienverbandes. Pater Paul sprach im Namen der Kirchengemeinde den Geehrten einen besonderen Dank aus.
Der Kirchenchor St. Benedikt lädt zum weihnachtlichen Konzert am Sonntag, 22. Dezember 2019, um 17 Uhr in der kath. Kirche St. Benedikt, herzlich ein.

Benedetto-Treff Alpirsbach Franziskustreff Dornstetten

Vielseitiges Jahresprogramm

Alpirsbach/Dornstetten. Der Benedetto-Treff Alpirsbach und der Franziskustreff Dornstetten haben ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für das nächste Jahr vorbereitet. In der närrischen Zeit wird am Schmotzigen Donnerstag, 20. Februar, 19.30 Uhr, die traditionelle Weiberfasnet im kath. Pfarrsaal Alpirsbach gefeiert. Zu dem Thema „Wald“ wird am 27. Februar, 20.00 Uhr, der Kinofilm „Das Geheimnis der Bäume“, im Subiaco-Kino Alpirsbach gezeigt. Am 30. April, 18.30 Uhr, schließt sich der Vortrag „Der Wald als Quelle der Gesundheit“, mit Karin Beilharz, Dipl. Soz., im Bachbauernhof, in Alpirsbach-Ehlenbogen, an. Zwischen den beiden Terminen referiert Luis Schneiderhahn, Umweltaktivist, über „Life in Plastic, it’s fantastic? Warum Plastikmüll gefährlich ist und wie er vermieden werden kann“, am 26. März, 20.00 Uhr im Gemeinderaum Benedetto. Der geistliche Tag im Kloster St. Ulrich, mit Dorothee und Daniel Dombrowsky, steht am 09. Mai, 8.00 Uhr, auf dem Programm und am 12. Mai, 20.00 Uhr, der Leseabend der kath. Erwachsenenbildung und des Dekanats Freudenstadt, in Horb. Unter dem Motto „Gut essen und trinken in der Region“ wird am 24. Juni, 16.00 Uhr, die Kaffeerösterei in Betzweiler besichtigt. Feine und faszinierende Kaffeekreationen werden dabei verkostet. Vor den Sommerferien findet am 29. Juli, 19.30 Uhr, das Abendgebet auf der Königskanzel, in Dornstetten, statt. Am 26. September, 8.00 Uhr, führt der Gemeindeausflug auf die Insel Reichenau. Der Vortrag von Annette Heizmann, am 22. Oktober, 20.00 Uhr im Gemeinderaum Benedetto lautet „Der Hildegard-Code“. Im Gemeinderaum Dornstetten heißt es am 25. November, 19.30 Uhr, „Weihnachten vielleicht heute bei Dir!“ mit Pastoralassistentin Susanne Tepel.

Weitere Informationen erteilt gerne: Helmut Held, Tel. 07444/916104, helmut.held(at)gmx.de.

Wie kann man Konflikte lösen?

Im Rahmen des letzten Benedetto-Treffs der kath. Kirchengemeinde St. Benedikt referierte Franziska Konrad über „Freiwerden mit Mediation- persönliche, gesellschaftliche, ökologische oder wirtschaftliche Konflikte lösen als Antwort auf Fragen der Zeit“. Helmut Held begrüßte die Besucher und die Referentin, Mediatorin und Volljuristin aus dem Kreis Ludwigsburg mit Wurzeln in Horb, im Gemeinderaum Benedetto. Den interessierten Zuhörern wurde zunächst das Mediationsverfahren als Konfliktlösungsmethode vorgestellt. Bei dieser finden Streitparteien mit einem Mediator als Vermittler eine eigenverantwortliche Lösung. Den Zuhörern erklärte die Referentin insbesondere den Unterschied und die Vorteile zum klassischen Gerichtsverfahren. Neben praktischen Tipps und der Darstellung des Verfahrens vermerkte sie, dass bei der Mediation hinter einer Sachposition geschaut wird. Häufig, so berichtete die Referentin, genügt nicht die Klärung der Sachfrage zur Konfliktlösung. Man müsse ähnliche wie bei einer Zitrusfrucht vielmehr herausschälen, ob hinter dem Streit eine Verletzung auf der Beziehungsebene liege. Ursachen für einen Streit in der Sache können z. B. die fehlende Wertschätzung oder Anerkennung sein. Da Konflikte unsere Gesellschaft prägen kann Mediation als Verfahren ungeahnte und neue Prozesse anstoßen. Natürlich sei dies ein freiwilliger Entschluss der Parteien, so Franziska Konrad abschließend, und man müsse sich fragen, ob man das Zusammenleben gestalten und den Konflikt am Ende doch etwas Positives abgewinnen wolle. Dann sei Mediation für jedes Themengebiet anwendbar. Selbst bei einem politischen Konflikt könne man sich von den Prinzipien der Mediation etwas abschneiden. Nach einigen Fragen der Besucher dankte Helmut Held der Referentin für den interessanten Vortrag mit einem Präsent.

 

Fronleichnam 2019