Die Heilkraft des Waldes

Im Namen des Benedetto-
Treffs Alpirsbach, des Franziskustreffs Dornstetten und
der kath. Erwachsenenbildung Kreis Freudenstadt
begrüßte Helmut Held die Teilnehmer des Vortrages
„Der Wald als Quelle der Gesundheit“. Der
Impulsvortrag von Karin Beilharz, systemische
Therapeutin und Gesundheitscoach, begann auf dem
Bachbauernhof in Alpirsbach-Ehlenbogen. Aufgrund
des großen Interesses nahmen an zwei Abenden
insgesamt 30 Personen, von acht Gemeinden aus der
Region, teil. Im hofeigenen Wald ging die Referentin
auf die Gesundheitsressourcen des Waldes und die
Wirkung der Terpene, die Kommunikationsstoffe der
Bäume, ein. Wie bei den Pflanzen führen die Terpene
zu einer Stärkung des menschlichen Immunsystems.
Bei den messbaren Auswirkungen des Waldes auf den
Menschen zeigt sich, dass sich die natürlichen
Killerzellen, wie auch die Anti-Krebs-Proteine
vermehren, die Stresshormone hingegen werden
nachhaltig gesenkt. Zudem nimmt die Aktivität des
Stress-Nervs ab und der Ruhe-Nerv wird aktiviert. Mit
Baumscheiben hat Karin Beilharz dies anschaulich
visualisiert. Vor dem Anstieg in den Wald wurden die
Gäste angeleitet, abzuschalten und zur Ruhe zu
kommen. Nach den Wissensimpulsen wurden die
Teilnehmer eingestimmt, den Wald mit den fünf Sinnen
wahrzunehmen. Dazu gehören: auf das Grün blicken,
bewusst auf die Waldgeräusche lauschen, den Duft des
Waldes einatmen, etwas aus dem Wald essen und
Bäume und Pflanzen berühren. Eine beruhigende
Wirkung erzielte das Schließen der Augen zwischen
den Klängen der Klangschale und der Meditation der
Referentin. Hildegard von Bingen wusste bereits vor
900 Jahren von dem heilenden Band zwischen Mensch
und Natur, von ihr stammt das Zitat: „Es gibt eine Kraft
aus der Ewigkeit, und diese ist grün“. Denn: Schon der
Blick auf das Grün aktiviert die Selbstheilungskräfte des
Menschen. „Eigentlich ist Stress gesund – er motiviert
uns und sichert er uns als Anpassungsreaktion das
Überleben – nicht aber Dauerstress“, so die Referentin
bei ihren Ausführungen über die Stressmanagement-
Kompetenz des Waldes. Bei der Wirkung des Waldes
auf die Psyche des Menschen sind die
Waldspaziergänge, die das Selbstwertgefühl steigern
und die Stimmung heben, von besonderer Bedeutung.
Das „So-sein-dürfen-wie-man-ist“ ist eine der
bekanntesten psychologischen Wirkungen beim
Aufenthalt in der Natur. „Ich freue mich über Ihr
Interesse an den Gesundheitswirkungen des Waldes
und wünsche ihnen immer wieder kleine und große
„Waldzeiten“ und dass sie den Bäumen und dem Holz
einen Platz in ihrem Leben einräumen“, so die

Referentin zum Schluss ihrer Ausführungen. Nach den
„Wissensimpulsen im Wald“ war noch Gelegenheit, den
mit regionaler Weißtanne ausgebauten Seminarraum
von Karin Beilharz, auf dem Bachbauernhof, zu
besichtigen. Denn Bäume wirken auch nach Ihrer
Ernte, als offenes Holz im Innenausbau, positiv auf den
stressreduzierenden Ruhe-Nerv und das Herz-
Kreislauf-System.
Bild: s. Anlage
-Karin Beilharz erklärt die Stressbewältigung
Foto: Held

Abendlob auf der Königskanzel am Mittwoch, 29.07.2020

Unter dem Motto „Zur Ruhe kommen, die wunderbare Natur genießen“ hatten der Franziskustreff Dornstetten und der Benedetto-Treff Alpirsbach zu einem Abendgebet eingeladen. Viele Besucher aus Freudenstadt, Alpirsbach und Dornstetten trafen sich an der Königskanzel in Dornstetten. Unter der Leitung von Pastoralassistentin SusanneTepel und der musikalischen Begleitung von Johannes Köstler wurden gemeinsam Lieder gesungen. Das Abendlob begann mit einem Gebet und dem Antiphon „Herr unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde“. Impulse und Gebete wie auch Fürbitten, vorgetragen von Susanne Tepel, Rosi Lutz, Gabi Stöhr und Helmut Held, gehörten bei der besinnlichen Veranstaltung in idyllischer Umgebung zum Programm. Anschließend war noch Gelegenheit, den herrlichen Sonnenuntergang, bei einem wunderbaren Ausblick, zu genießen.

Helmut Held

Orgelweihe in Sankt Benedikt

„Soli Deo Gloria“. Übersetzt auf Deutsch: Gott allein sei die Ehre. Diese Worte, in der Abkürzung S. D. G. haben verschiedenste Komponisten des Mittelalters und des Barock an den Anfang oder an das Ende ihrer Partituren gesetzt. So unterzeichneten Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel viele ihrer Werke mit dieser Signatur. Kirchenmusik dient dieser Ehre Gottes. Und der Inbegriff von Kirchenmusik ist von je her die Orgelmusik. Deshalb weiht die Katholische Kirche ihre Orgeln und nun auch die Kirchengemeinde Sankt Benedikt in Alpirsbach Gott dieses Instrument, welches seit drei Wochen auf der Empore der Kirche thront. Die Kirchengemeinde in Alpirsbach hat nach langer und intensiver Suche ein für den Kirchenraum und den Geldbeutel der Gemeinde passendes Instrument gefunden. Eine Orgel, gebaut 1978 von der niederländischen Orgelbaufirma Hendriksen und Reitsma, mit 15 Registern, Rückpositiv und 3 Manualen (davon einem Koppelmanual) hat mittlerweile ihren Weg von Castricum nach Alpirsbach gefunden. In die modern ausgestattete Kirche im ehemaligen Refektorium des Klosters passt sie optisch so gut, dass man meinen könnte, sie sei speziell für diese Kirche gebaut worden. Sie ersetzt ein Instrument aus den fünfziger Jahren, welches lange gute Dienste geleistet hat, zuletzt aber sicherheitstechnisch, spieltechnisch und klanglich deutliche Mängel aufwies. Die katholische Kirchengemeinde Sankt Benedikt in Alpirsbach freut sich nun, dass nach erfolgter Intonation und Abnahme durch Regionalkantor Karl Echle, ab kommenden Sonntag die neue Orgel auch zu hören sein wird.
Die feierliche Orgelweihe wird also nun am Sonntag, den 21. Juni 2020 durch Herrn Weihbischof a. D. Dr. Johannes Kreidler um 11:00 Uhr in einer Eucharistiefeier stattfinden. In diesem Festgottesdienst, der von unserem Pfarrer Anton Bock konzelebriert wird, werden die Kantoren Karl Echle und Henry van Engen erstmals auf der neuen Orgel musizieren. Der Kirchenchor wird die Messa Breve von Leo Delibes singen. Natürlich hätte die Kirchengemeinde dieses Ereignis gerne in vollbesetzter Kirche, mit Gemeindegesang und mit einem großen Fest gefeiert. Da die noch geltenden Beschränkungen für Gottesdienste dies nicht zulassen, wird am selben Abend um 18:00 Uhr eine feierliche Orgelvesper noch einmal Gelegenheit geben, die Orgel für all diejenigen hörbar zu machen, die morgens keinen Platz mehr in der Kirche bekommen. Die Kirchengemeinde Sankt Benedikt Alpirsbach lädt hierzu recht herzlich ein. Die Anmeldung für beide Veranstaltungen erfolgt bei Frau Elisabeth Hünewinkel, entweder telefonisch unter 07444/916208 oder per Mail unter der Adresse
F.-J. Huenewinkel@t-online.de.
Gespannt, freudig und dankbar nehmen also die Christen in Alpirsbach diese wunderbare
„Königin der Musikinstrumente“ in Dienst. Möge sie erklingen zur Freude der Menschen
aber vor allem „Soli Deo Gloria“

Besichtigung der Kaffeerösterei Betzweiler

Die Veranstaltung am 24. Juni 2020 muss leider aufgrund der aktuellen Lage ausfallen. Ein neuer Termin wird noch festgelegt und bekanntgegeben.

Neue Orgel für St. Benedikt Alpirsbach

Wenn man zurzeit den Kirchenraum der kath. kath. Kirchengemeinde St. Benedikt betritt und nach oben auf die Empore schaut, wird man verwundert feststellen, dass die Orgel, die bisher den Emporen-Raum beherrscht hat, nicht mehr vorhanden ist. Schon seit vielen Jahren besteht in der Kirchengemeinde der Wunsch nach einer neuen Orgel, da die
bisherige aus dem Jahr 1958 sehr störanfällig, klanglich äußerst unbefriedigend und marode war. Auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen und für die Kirchengemeinde auch finanzierbaren Instrument sind die Verantwortlichen fündig geworden: eine Kirchengemeinde aus Castricum (Holland) hat ihre Orgel zum Verkauf angeboten, da ihre
Kirche geschlossen wurde. Nachdem die zuständigen Gremien dem Erwerb und Aufbau dieser Orgel zugestimmt haben, konnte die Kirchengemeinde die Orgel günstig erwerben und den holländischen Orgelbauer Hendriksen & Reitsma, der die Orgel 1978 gebaut hat, beauftragen, diese Orgel in Alpirsbach aufzustellen. Die alte Orgel wurde fachmännisch abgebaut und von einem Orgelbauer aus der Slowakei übernommen. Um die Orgel in Alpirsbach aufzustellen, mussten an der Empore noch verschiedene Arbeiten durchgeführt werden. Bedingt durch die Corona-Krise gab es Verzögerungen. Nun ist es endlich soweit: ab 25. Mai wird die Orgel geliefert und aufgebaut; Stimmung und Intonation erfolgen nach Pfingsten. Die Kirchengemeinde darf sich auf ein sehr schönes Instrument mit 15 Registern freuen, verteilt auf Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal, Spiel- und Registertraktur sind mechanisch. Die neue Orgel wird eine große Bereicherung für die Gottesdienste und Konzerte in St. Benedikt sein und die Kirchenmusik wird dadurch neue Impulse und neuen Schwung erfahren. Der kath. Kirchengemeinde St. Benedikt steht bald das freudige Ereignis einer Orgelweihe bevor.

Am Sonntag, 10. Mai, wieder Gottesdienst in St. Benedikt

Alpirsbach. Am kommenden Sonntag, 9.30 Uhr, findet wieder eine gemeinsame Eucharistiefeier in der kath. Kirche St. Benedikt statt. Für diesen Gottesdienst wird ein Gremium des Kirchengemeinderates im Laufe der Woche auf Anweisung der Landesregierung und der Diözese ein Hygieneschutzkonzept erarbeiten. Entsprechend dieser Richtlinien ist für die Teilnahme am Gottesdienst eine telefonische Anmeldung bei Diakon Georg Lorleberg, Tel. 07441/84251 oder per E-
Mail lorleberg@gmx.net erforderlich. Nur angemeldete Personen können am Gottesdienst teilnehmen! Da vor und neben den Sitzbänken 2 Meter Abstand einzuhalten sind, wird die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Anmeldung ist auch erforderlich, um bei einer auftretenden Infektion alle Teilnehmer*innen des Gottesdienstes zu benennen, um die Infektionskette verfolgen zu können. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird allen Gottesdienstbesuchern empfohlen. Personen mit Krankheitssymtomen können nicht teilnehmen. Beim Betreten und Verlassen des Kirchenraumes ist den markierten Wegen zu folgen und einen Abstand von 2 Metern einzuhalten. Den Hinweisen des ehrenamtlichen Ordnungsdienstes ist Folge zu leisten und beim Betreten der Kirche genügend Abstand zu halten! Alle Gottesdienstbesucher können sich darauf verlassen, dass die Verantwortlichen nicht nur bei der Kommunionausteilung besondere Sensibilität walten lassen, sowohl was den würdigen Verlauf der Feier als auch was die hygienischen Aspekte betrifft. Diese Maßnahmen zeigen, dass noch nicht wieder die Normalität angekommen ist. Das wird auch nicht so schnell der Fall sein. Dennoch ein Fortschritt: Ein Gottesdienst in der Kirche ist wieder möglich. Diakon Georg Lorleberg steht für weitere Fragen, Vorschläge und Rückmeldungen gerne zur Verfügung.

Auch ohne Gottesdienste ein Ort der Ruhe und des Gebets

Der Kirchenraum in St. Benedikt ist ein wichtiger Ort im Leben für viele Menschen aus der Kirchengemeinde. Gerade in den letzten Tagen steht der besonders geschmückte Mai-Altar dafür, wie sehr dieser Ort im Herzen der Menschen lebendig ist. So manche Kerze brennt davor. Treten auch Sie ein und ruhen Sie in dem schützenden Raum etwas aus! Lassen Sie sich anrühren von dem farbigen Licht der Fenster, den Bildern, vom Herrn im Tabernakel. Lassen Sie die Stille in der Weite des Raums in sich ein. Vielen schenkt sie Frieden und Trost. Und wenn Sie mögen, schauen Sie auf die Gottesmutter, entzünden eine Kerze und sprechen ein Gebet. Sind Sie alleine im Raum, dann trauen Sie sich doch zu singen. Die Akustik in der Kirche ist so, dass selbst eine leise Stimme den Raum füllt. Oder verweilen Sie einfach in diesem „durchbeteten Raum“ in der Gegenwart Gottes.

Bild: Mai-Altar

Bald wieder Gottesdienste?

Zurzeit finden intensive Überlegungen, aber auch Gespräche und Kontakte zwischen der Landesregierung, den Kirchen und den Moscheen statt, ob und wann wieder Gottesdienste gefeiert werden können. Das Bundesland Sachsen hat schon den ersten Schritt für eine Lockerung der Regelungen getan. Es ist gut möglich, dass am 3. Mai wieder Gottesdienst in der kath. Kirche St. Benedikt gefeiert werden kann. Unter welchen Bedingungen und Einschränkungen dies dann allerdings möglich ist, muss sich bis dahin noch zeigen. Sollte dies früher möglich sein, bitten wir Sie, sich unter www.sefreudenstadt.drs.de zu informieren. Bis dahin finden wie bisher auch unsere Telefongottesdienste statt und zwar am Donnerstag, 8.30 Uhr, Laudes und am Sonntag, 9.30 Uhr, „TeleGodi“.

Kirche wieder offen

Der Weg zur Kirchentür von St. Benedikt wird bald wieder begehbar sein. Die Kirche ist dann wieder für das persönliche Gebet geöffnet. Für weitere Fragen steht gerne Diakon Georg Lorleberg, Tel. 07441/84251, zur Verfügung.

„Der Wald als Quelle der Gesundheit“


Alpirsbach. Die am Donnerstag, 30. Apri l2020, geplante Veranstaltung mit Karin
Beilharz muss wegen der Corona-Krise leider verschoben werden. Als neuer Termin ist der Donnerstag, 23. Juli 2020, vorgesehen. Nähere Informationen werden noch bekanntgegeben. 

Kein Zugang zur kath. Kirche St. Benedikt über die Osterfeiertage

Entgegen unserer Ankündigung im Amtsblatt, die Kirche über  Gründonnerstag, Karfreitag und in der Osternacht für das persönliche Gebet zu öffnen, müssen wir mitteilen, dass die Baumaßnahmen auf dem Klosterplatz in den kommenden Tagen keinen Zugang zur Kirche ermöglichen.

Wir bedauern daher sehr, mitteilen zu müssen, dass die Kirche in diesen Tagen geschlossen bleibt.

Wir sind aber über die gemeinsamen Telefongottesdienste und auch auf anderen Wegen miteinander verbunden.

Wie geht es nach Ostern weiter?

Wie viele andere sind auch wir in der kath. Kirchengemeinde gespannt, wie es nach Ostern und in den darauffolgenden Wochen weitergehen wird.

Sobald es vom Landkreis und von unserer Kirchenleitung neue Anweisungen gibt, werden wir sie sofort auf den uns zur Verfügung stehenden Wegen bekannt machen.

Bis dahin bleibt das Angebot für unsere telefonischen Gottesdienste bestehen:

-        Donnerstag 8.30 Uhr Laudes

-        Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst

-        Für den 21. April bieten wir um 19.30 Uhr einen telefonisch gestalteten Glaubensgesprächskreis an. Der Austausch wird dann ca. 40 Minuten dauern, Texte und Materialien werden vorher verteilt.

Sobald die Bauarbeiten auf den Klosterplatz es zulassen, ist unsere Kirche wieder für das persönliche Gebet geöffnet.

Weitere Informationen auf https://se-freudenstadt.drs.de , Rubrik „Alpirsbach“.

 

Kirche an Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag geöffnet

In diesen Tagen feiern wir an Sonntagen und am Donnerstag zur Laudes gemeinsam und miteinander am Telefon Gottesdienst. Dank moderner Technik ist so die Erfahrung von Gemeinschaft möglich.
Aber auch die Kirche ist geöffnet. Treten Sie ein und ruhen Sie in dem schützenden Raum etwas aus. Lassen Sie sich anrühren von dem farbigen Licht der Fenster, den Bildern, vom Herrn im Tabernakel. Lassen Sie die Stille in der Weite des Raumes in sich ein. Vielen schenkt sie Frieden und Trost. Wenn Sie mögen, entzünden Sie eine Kerze, sprechen Sie ein Gebet. Sind Sie zufällig alleine im Raum dann trauen Sie sich doch zu singen. Die Akustik unserer Kirche ist so, dass selbst eine leise Stimme den Raum füllt. Oder verweilen Sie einfach in diesem „durchbeteten Raum“ in der Gegenwart Gottes.

Wer also in persönlicher Anschauung oder im Gebet vor Ort nachempfinden will,
was Ostern für uns bedeutet, kann immer wieder einmal den Kirchenraum betreten:
- An Palmsonntag ist wieder um 9.30 Uhr telefonischer Gottesdienst.
Die Kirche ist geöffnet.
- An Gründonnerstag abends wird das Allerheiligste aus dem Tabernakel in die
Sakristei übertragen. Altar und Tabernakel sind dann leergeräumt. Die Kirche
ist tagsüber und abends bis 21.00 Uhr geöffnet.
- An Karfreitag wird um 15.00 Uhr – bis zur Schließung der Kirche gegen 18.00
Uhr das Kreuz vor den Altar gelegt. Wer mag, kann im Laufe des Nachmittages
vorbeikommen und das Kreuz verehren.
- In der Osternacht werden in Freudenstadt am Osterfeuer die Osterkerzen
geweiht.
Am Ostermorgen um 6.00 Uhr (zum Sonnenaufgang) wird Diakon Lorleberg
das Licht des Osterfeuers von FDS nach Alpirsbach bringen und die Osterkerze
aufstellen und entzünden. Anschließend wird das Allerheiligste in den
Tabernakel übertragen.
Bis Mittag werden 1 – 2 Personen Gebetswachen halten.
- Um 9.30 Uhr ist Telefongottesdienst.
Die Glocken unserer Kirchen sind in der Heiligen Woche von besonderer Bedeutung.
In allen kath. Gemeinden des Dekanats wird an Gründonnerstag um 19.30 Uhr, in der
Osternacht um 21 Uhr und am Ostersonntagvormittag um 10.00 Uhr geläutet

Die Feiern der Kar- und Osterzeit für Familien und Kinder zu Hause
Damit Sie zu Hause die Kar- und Ostertage zusammen erleben können, haben wir
kleine, einfache Feiern für Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern
zusammengestellt. Sie eignen sich besonders für Familien mit Kindern. Sie finden die
Texte und Anregungen auf der Homepage der Gemeinde (www.tabor-fds.de) und
einzelne, ausgedruckte Exemplare liegen in der Kirche aus.
Marie-Therese Grimm und Sigrid Karus

Kath. Kirchengemeinderat St. Benedikt gewählt

Alpirsbach. Der Wahlausschuss der kath. Kirchengemeinde St. Benedikt hat das Ergebnis der Kirchengemeinderats-Wahl ermittelt. Die Wahlbeteiligung lag bei 17,5 Prozent, obwohl nur mit Briefwahl gewählt werden konnte. Um die zehn Sitze im Gremium haben sich 13 Kandidatinnen und Kandidaten beworben. Vivien Ohnemus und Artur Boinski wurden neu gewählt. Von den bisherigen Kirchengemeinderäten gehören Brigitte Baier, Eva Maria Geisler, Willibald Haberer, Kunibert Hettich, Elisabeth Hünewinkel, Peter Nübel, Patricia Petschl und Marc Wesle weiterhin dem Gremium an. Pfarrer Anton Bock und Diakon Georg Lorleberg dankten den Mitgliedern des Wahlausschusses, Frau Gerhild Wesle, Herrn Landrat a. D. Peter Dombrowsky, Herrn Josef Kuffer sowie Herrn Helmut Held für die gute und in diesem Jahr besonders umfangreiche Arbeit.

DERZEIT KEINE GOTTESDIENSTE IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE ST. BENEDIKT

„Es ist eine sehr schmerzliche Entscheidung, die mir schwerfällt und die wir so noch nie zu treffen hatten.“

Bischof Dr: Gebhard Fürst war in seiner Videobotschaft das Gewicht der Entscheidung anzuspüren, die getroffen werden musste und die er am 16. März den Menschen seiner Diözese verkündet hat.

Sie umfasst folgende Maßnahmen die für alle Gemeinden der Diözese gilt:

  • Keine öffentlichen Eucharistiefeiern und andere Gottesdienste bis einschließlich 19. April!
  • Alle Pfarrbüros sind weiterhin als pastorale Anlaufstellen zu den gewohnten Zeiten erreichbar, aber nur per Telefon oder E-Mail.
  • Erstkommunionfeiern werden auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben. Die Firmungen, die bis Ende Mai geplant waren, werden abgesagt und im Zeitraum von September 2020 bis März 2021 nachgeholt. 
  • Trauungen werden bis Ende Mai in der Diözese Rottenburg-Stuttgart nicht stattfinden. Tauffeiern sind zu verschieben. In dringenden Ausnahmesituationen können Priester und Diakone das Taufsakrament im engen Familienkreis spenden. Beerdigungen finden nach den behördlichen Vorgaben der teilnehmenden Personenzahl weiterhin statt. Trauerfeiern und Requien müssen nachgeholt werden.  
  • Die Kirchengemeinderats- und Pastoralratswahl findet am 22. März 2020 statt, allerdings ausschließlich als Briefwahl. Die Wahllokale bleiben geschlossen. In Gemeinden mit allgemeiner Briefwahl haben die Wähler die Briefwahlunterlagen bereits erhalten. Abgabefrist für Wahlbriefe ist Sonntag, 22. März, 16 Uhr im Einwurfbriefkasten des Pfarramts.

St. Benedikt feiert Fasnet mit Pfarrer Bock

Die kath. Kirchengemeinde St. Benedikt Alpirsbach ist mit einem Gottesdienst in die närrische Zeit gestartet. Mehrere Frühaufsteher treffen sich jeden Donnerstag, um gemeinsam die Eucharistiefeier mit Laudes- das benediktinische Morgengebet mit Psalmen- zu beten. Am Schmotzigen Donnerstag hielt Pfarrer Anton Bock zum ersten Mal die Eucharistiefeier mit Laudes. Viele Teilnehmer waren mit bunten Hüten erschienen. Anschließend traf man sich im Gemeinderaum Benedetto in fröhlicher Runde bei Kaffee und leckeren Fasnetsküchle.

Abschied von Pater Paul

Pater Paul war seit 2015 auch Seelsorger für die kath. Kirchengemeinde St. Benedikt. Nach seinem letzten
Gottesdienst, den er gemeinsam mit Diakon Georg Lorleberg in Alpirsbach hielt, dankten ihm Marc Wesle,
Vorsitzender des Kirchengemeinderates und die Ministranten für sein vielfältiges Wirken und die gute
Zusammenarbeit. Beim anschließenden Empfang im Gemeinderaum Benedetto haben sich zahlreiche
Gottesdienstbesucher persönlich von ihm verabschiedet.

Bilder:
-Pater Paul und Diakon Georg Lorleberg mit den Minis
-Marc Wesle, Pater Paul und Georg Lorleberg

Festliches Willkommen für Pfarrer Bock

Nach der Amtseinsetzung in Freudenstadt vor einer Woche hielt der neue kath. Pfarrer Anton Bock den ersten Gottesdienst in der Kirche St. Benedikt in Alpirsbach. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kirchenchor und die Schola. Diakon Georg Lorleberg, die Kirchengemeinderäte und die Ministranten zogen gemeinsam mit Pfarrer Bock in die Kirche. Der Gewählte Vorsitzende des Kirchengemeinderates Marc Wesle konnte zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Bürgermeister Michael Pfaff, Pfarrer Horst Schmelzle und Achim Bergmann als Vertreter der neuapostolischen Kirche. Wesle hieß Pfarrer Bock herzlich willkommen und drückte seine Vorfreude auf eine gute Zusammenarbeit aus. Als Gabenbereitung stellten die Kirchengemeinderäte und Gemeindemitglieder die Aktivitäten der Kirchengemeinde St. Benedikt vor. Dazu gehören die geplante Renovierung, die neue Orgel, der Benedetto-Treff als Erwachsenenbildung, der Kindergarten, das Subiaco und die Kirchenmusik wie auch die Betreuung von Asylanten und die gemeinsamen Engagements mit der evangelischen und neuapostolischen Kirchengemeinde. Bürgermeister Michael Pfaff brachte bei seinen Grußworten die gute Zusammenarbeit zwischen der politischen und kirchlichen Gemeinde zum Ausdruck. Pfarrer Horst Schmelzle begrüßte seinen Mitbruder mit den Worten: „Sie sind nicht nur Pfarrer, sondern auch Gärtner im Garten Gottes. Man hat den Bock zum Gärtner gemacht.“ Die Glückwünsche der neuapostolischen Gemeinde überbrachte Achim Bergmann. Er freue sich über die positive Einstellung zur Ökumene und hoffe, dass die Glaubensgespräche von Diakon Georg Lorleberg mit der neuapostolischen Gemeinde Unterstützung finden und fortgesetzt werden.
Der Einladung von Anton Bock in den Gemeinderaum Benedetto folgten zahlreiche Gottesdienstbesucher. Bei verschiedenen Getränken und einem kleinen Imbiss wurden persönliche Gespräche geführt und Marc Wesle überreichte Pfarrer Bock einen Geschenkkorb mit einigen regionalen Spezialitäten.

Bilder: s. Anlage

Benedetto-Treff Alpirsbach / Franziskustreff Dornstetten

Das Geheimnis der Bäume
Alpirsbach/Dornstetten. Unter dem Thema „Wald“ zeigen der Benedetto-Treff Alpirsbach und der Franziskustreff Dornstetten diesen Dokumentarfilm über das Ökosystem im Urwald. Mithilfe der dichten Wälder in Frankreich, Peru und Gabun wird ein Blick zurück auf die Evolutionsgeschichte geworfen. Dabei wird auch die Gefahr aufgezeigt, die in der Zukunft lauert, wenn die Natur nicht besser geschützt wird. Diejenigen die glauben, Bäumen seien reglos und wortlos, werden von diesem Film beeindruckt. Ein ungewöhnlicher und spektakulärer Film, der auf der Idee des Botanikers Francis Hallé viele Jahre verbracht hat, um den Regenwald zu studieren. Die Naturaufnahmen sind mit Musik unterlegt und mit Animationen aufbereitet, um den Wald akustisch und visuell erlebbar zu machen. Nach der Vorführung wird ein Vertreter des Kreisforstamts Freudenstadt mit den Zuschauern über den Film diskutieren und auch für Fragen zur Verfügung stehen. Der Film wird am Donnerstag, 27. Februar 2020, um 20.00 Uhr im Subiaco-Kino Alpirsbach, gezeigt. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Die Kinder des St. Benedikt Kindergartens besuchten den Weihnachtsrundweg in Neu-Nuifra

 

Für den Besuch des Weihnachtsrundweges nahmen die Kinder und Erzieherinnen ihren eigenen kleinen Adventsweg zum Anlass. Der mit Eglifiguren gestaltet und ausgeschmückte Adventsweg hat die Kinder sehr begeistert. Sie wurden mit einbezogen indem sie Schäfchen, Engel, Sterne oder Häuser bastelten die dann zu den Stationen gestellt oder gehängt wurden.

Der Adventsweg besteht aus 5 Stationen, angefangen mit der 1. Station als der
Engel zu Maria kam und zu ihr sprach, dass sie ein Kind empfangen soll. So
beschäftigten sich die Kinder eine Zeitlang mit dieser Station. Engel wurden
gebastelt, gemalt oder gefaltet.

In der 2. Station wurden die Hirten auf die „Weide“ gestellt. Sie leben bei den Schafen. Hierzu bastelten die Kinder die Schafe.

In der 3. Station machen sich Maria und Josef auf den Weg nach Betlehem. Alle Türen sind verschlossen. Die Häuser der Stadt war dann eine Bastelaktivität für die Kinder. In einem Stall fanden Maria und Josef eine Unterkunft, hier wurde dasKind geboren.

Die 4. Station  besteht wiederum aus den Hirten, die nun nach Betlehem gelangt sind um das Kind zu sehen.

Die 3 Heiligen Könige stellen nun die 5. Station dar. Eine Geschichte und ein Ausmalbild rundete die Station ab. So begleitet der Adventsweg uns durch die ganze Weihnachtszeit. Dieser Besuch nun in Neu-Nuifra war natürlich ein gelungener Abschluss die Weihnachtsgeschichte nochmals so richtig zu erleben. Denn die einzelnen Stationen des Adventsweges waren mit lebensgroßen Figuren gestaltet. Man konnte sehr gut nachempfinden wie es Maria und Josef damals ging, auch wie sie gefroren hatten und erschöpft waren, bis sie endlich am Stall angelangt waren. Vieles war dann den Kindern aus ihrem eigenen Adventsweg bekannt oder aber auch neu und sorgte für Begeisterung.

Bild und Text: kath. Kinindergarten St. Benedikt Alpirsbach

Rorate-Gottesdienste zu Advent in St. Benedikt 19.12.19

Die kath. Kirchengemeinde St. Benedikt feierte an drei Adventswochen einen besonderen Gottesdienst: „Rorate“. Der Name stammt vom lateinischen Anfangswort „Tauet ihr Himmel von oben“. Der Gottesdienst hatte bereits um 6.00 Uhr begonnen und wurde abwechselnd von Pater Paul und Pater Emmanuel zelebriert. Die dunkle Kirche, nur mit Kerzen beleuchtet, vermittelte eine besondere Atmosphäre und die Lieder und Gebete stimmten auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Der zweite Gottesdienst wurde von einigen Sängern der Schola musikalisch mit gestaltet. Anschließend haben die Gottesdienstbesucher die Gelegenheit wahrgenommen, im Gemeinderaum Benedetto das Frühstück, das von einigen fleißigen Händen vorbereitet wurde, zu genießen.

Ehrungen bei Cäcilienfeier

Der kath. Kirchenchor und die Schola trafen sich zum
Namensfest der hl. Cäcilia im Hotel Rössle. Pater Paul
überbrachte die Grüße der kath. Kirchengemeinde St.
Benedikt und dankte den Sängerinnen und Sängern für ihren Einsatz. Zwei Sängerinnen wurden für ihre langjährige Treue zum Kirchenchor geehrt. Gabi Heinz erhielt für 25 Jahre und Vivien Ohnemus für 30 Jahre eine Urkunde des Cäcilienverbandes. Pater Paul sprach im Namen der Kirchengemeinde den Geehrten einen besonderen Dank aus.
Der Kirchenchor St. Benedikt lädt zum weihnachtlichen Konzert am Sonntag, 22. Dezember 2019, um 17 Uhr in der kath. Kirche St. Benedikt, herzlich ein.

Benedetto-Treff Alpirsbach Franziskustreff Dornstetten

Vielseitiges Jahresprogramm

Alpirsbach/Dornstetten. Der Benedetto-Treff Alpirsbach und der Franziskustreff Dornstetten haben ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für das nächste Jahr vorbereitet. In der närrischen Zeit wird am Schmotzigen Donnerstag, 20. Februar, 19.30 Uhr, die traditionelle Weiberfasnet im kath. Pfarrsaal Alpirsbach gefeiert. Zu dem Thema „Wald“ wird am 27. Februar, 20.00 Uhr, der Kinofilm „Das Geheimnis der Bäume“, im Subiaco-Kino Alpirsbach gezeigt. Am 30. April, 18.30 Uhr, schließt sich der Vortrag „Der Wald als Quelle der Gesundheit“, mit Karin Beilharz, Dipl. Soz., im Bachbauernhof, in Alpirsbach-Ehlenbogen, an. Zwischen den beiden Terminen referiert Luis Schneiderhahn, Umweltaktivist, über „Life in Plastic, it’s fantastic? Warum Plastikmüll gefährlich ist und wie er vermieden werden kann“, am 26. März, 20.00 Uhr im Gemeinderaum Benedetto. Der geistliche Tag im Kloster St. Ulrich, mit Dorothee und Daniel Dombrowsky, steht am 09. Mai, 8.00 Uhr, auf dem Programm und am 12. Mai, 20.00 Uhr, der Leseabend der kath. Erwachsenenbildung und des Dekanats Freudenstadt, in Horb. Unter dem Motto „Gut essen und trinken in der Region“ wird am 24. Juni, 16.00 Uhr, die Kaffeerösterei in Betzweiler besichtigt. Feine und faszinierende Kaffeekreationen werden dabei verkostet. Vor den Sommerferien findet am 29. Juli, 19.30 Uhr, das Abendgebet auf der Königskanzel, in Dornstetten, statt. Am 26. September, 8.00 Uhr, führt der Gemeindeausflug auf die Insel Reichenau. Der Vortrag von Annette Heizmann, am 22. Oktober, 20.00 Uhr im Gemeinderaum Benedetto lautet „Der Hildegard-Code“. Im Gemeinderaum Dornstetten heißt es am 25. November, 19.30 Uhr, „Weihnachten vielleicht heute bei Dir!“ mit Pastoralassistentin Susanne Tepel.

Weitere Informationen erteilt gerne: Helmut Held, Tel. 07444/916104, helmut.held(at)gmx.de.

Wie kann man Konflikte lösen?

Im Rahmen des letzten Benedetto-Treffs der kath. Kirchengemeinde St. Benedikt referierte Franziska Konrad über „Freiwerden mit Mediation- persönliche, gesellschaftliche, ökologische oder wirtschaftliche Konflikte lösen als Antwort auf Fragen der Zeit“. Helmut Held begrüßte die Besucher und die Referentin, Mediatorin und Volljuristin aus dem Kreis Ludwigsburg mit Wurzeln in Horb, im Gemeinderaum Benedetto. Den interessierten Zuhörern wurde zunächst das Mediationsverfahren als Konfliktlösungsmethode vorgestellt. Bei dieser finden Streitparteien mit einem Mediator als Vermittler eine eigenverantwortliche Lösung. Den Zuhörern erklärte die Referentin insbesondere den Unterschied und die Vorteile zum klassischen Gerichtsverfahren. Neben praktischen Tipps und der Darstellung des Verfahrens vermerkte sie, dass bei der Mediation hinter einer Sachposition geschaut wird. Häufig, so berichtete die Referentin, genügt nicht die Klärung der Sachfrage zur Konfliktlösung. Man müsse ähnliche wie bei einer Zitrusfrucht vielmehr herausschälen, ob hinter dem Streit eine Verletzung auf der Beziehungsebene liege. Ursachen für einen Streit in der Sache können z. B. die fehlende Wertschätzung oder Anerkennung sein. Da Konflikte unsere Gesellschaft prägen kann Mediation als Verfahren ungeahnte und neue Prozesse anstoßen. Natürlich sei dies ein freiwilliger Entschluss der Parteien, so Franziska Konrad abschließend, und man müsse sich fragen, ob man das Zusammenleben gestalten und den Konflikt am Ende doch etwas Positives abgewinnen wolle. Dann sei Mediation für jedes Themengebiet anwendbar. Selbst bei einem politischen Konflikt könne man sich von den Prinzipien der Mediation etwas abschneiden. Nach einigen Fragen der Besucher dankte Helmut Held der Referentin für den interessanten Vortrag mit einem Präsent.

 

Fronleichnam 2019